Kunden-Log-IN
Benutzername: 
Passwort:



Willkommen

Altersvorsorge für Grenzgänger

Das Thema Altersvorsorge ist in aller Munde. Man kann derzeit keine Zeitschrift öffnen, kein Radio oder TV anschalten, ohne Begriffe wie Altersarmut oder Rente ab 67 zu lesen oder zu hören.

Sie als Grenzgänger gehören zu einem Personenkreis, der speziell betrachtet und informiert werden muss. Sie als Grenzgänger müssen besonders darauf achten, schon jetzt die richtigen Weichen zu stellen, sonst droht tatsächlich eine massive Rentenlücke.

Das 3-Säulen-System der Schweiz

Die Schweizer Alters- und Hinterbliebenvorsorge wurde bereits 1972 mit dem 3-Säulen-System in der Verfassung verankert. Neben der ersten Säule (AHV) sorgt die zweite Säule mit der obligatorischen beruflichen Vorsorge (BVG) für die Grundsicherung im Alter.

Während die AHV das Existenzminimum sicherstellen soll, ist die Vorsorge über die Säule 2 (BVG/Pensionskasse) ausgerichtet, um den Lebensstandard über das Existenzminimum hinaus zu sichern. Die 1. und die 2. Säule sollen zusammen mindestens 60 Prozent des zuletzt bezogenen effektiven Jahreslohnes sichern.

Das 3-Säulen-System für Grenzgänger

Sowohl die 1. Säule als auch die 2. Säule ist auch für Grenzgänger obligatorisch. Was ist jedoch mit der dritten freiwilligen Säule, welche das 3-Säulen-System so stark macht? Die 3. Säule umfasst die private Vorsorge. Es handelt sich dabei um die freiwillige Selbst-vorsorge – also um das, was man sozusagen in das Sparschwein steckt. Dazu gehört auch die Säule 3a, das gebundene Sparen mit Steuerbegünstigung. Diese 3. Säule bleibt dem Grenzgänger in seiner klassischen Form verwehrt.

Seit 2010 wurde die Riesterförderung für Grenzgänger ersatzlos gestrichen. Zudem wird durch das 2005 in Deutschland eingeführte Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) der Besteuerungsanteil der Renteneinkünfte sukzessive (bis auf 100%) erhöht. Diese gesetzliche Regelung betrifft auch die Altersrenten der Grenzgänger.

DIE LÖSUNG FÜR GRENZGÄNGER

Die Lösung für Grenzgänger ist die Direktversicherung nach § 3 Nr. 63 EStG. Zahlen Sie für Ihr Alter ein und lassen Sie sich vom Staat dabei kräftig unterstützen.

Unter bestimmten Voraussetzungen können bis zu 4.704,- Euro im Jahr einbezahlt werden. Sie erhalten dadurch einen Beitragsvorteil aus der Steuerersparnis von bis 47%. Auf Antrag kann dies bereits sogar Ihre nächste Einkommensteuervorauszahlung reduzieren.

<< Beispielberechnung >>

_________________________________________________________________________

(Stand 2017)

 

Gebührenfreie Hotline:
0800 / 600 2004

Beratungsstelle Hochrhein

Hauinger Straße 18
D-79689 Maulburg
Telefon: +49 7622 68872-25
Telefax: +49 7622 68872-26

Beratungsstelle Dreiländereck

Körnerstr. 14
D-79539 Lörrach
Telefon: +49 7621 159 49-66
Telefax: +49 7621 159 49-67

Beratungsstelle Breisgau

Auerstr. 2
D-79539 Lörrach
Telefon: +49 761 870 70-200
Telefax: +49 761 870 70-201

Beratungsstelle Rheintal

Franz-Haas-Str. 12
D-79761 Waldshut-Tiengen
Telefon: +49 7741 695 99-94
Telefax: +49 7741 695 99-95

Beratungsstelle Bodensee

Lohnerhofstr. 2
78467 Konstanz
Telefon: +49 7531 350 49-60
Telefax: +49 7531 350 49-61

Beratungsstelle Schweiz

Am Kägenrain 1-3
4153 Reinach (BL)
Telefon: +41 61 71168-46
Telefax: +41 61 71168-47

info@kv-fuer-grenzgaenger.de
info@kv-fuer-aufenthalter.ch

Beratungen in den Beratungsstellen können aufgrund hoher Nachfrage derzeit nur nach Vereinbarung erfolgen. Rufen Sie uns zur Terminvereinbarung gebührenfrei unter 0800-600 2004 an.